Vienna Audio Engineering Raum 524

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Vienna Audio Engineering Seismograph, das Generationen Laufwerk.

In die von der internationalen Fachpresse begeistert beurteilten Seismograph Laufwerke, floss die Erfahrung von Generationen, enthusiastischer Musikliebhaber ein.

Nach dem bewerten Grundsatz, „form follows function“, entstand eine ehrliche, geradlinige Plattform, gefertigt am Limit, des technisch machbaren. Ohne Rücksicht auf die Kosten wurden Materialien penibel, rein nach technischen Anforderungen ausgewählt. Unter Einhaltung engster Toleranzen und dem konsequenten ausmerzen physikalischer Schwachstellenden, haben wir uns dem theoretischen Ideal, so nahe wie möglich genähert. Belohnt wurden wir mit einer betörend realistischen Wiedergabequalität, die es dem Musikliebhaber ermöglicht, analogen Klang auf einem nie dagewesenen Niveau zu genießen.

Mit dem Erwerb eines Seismograph Laufwerks, bekommen Sie nicht nur ein Stück Technik, sondern ein Stück Lebensfreude und Lebensqualität.

Stimmen aus der Presse:

LP 6/2017 Holger Barsche

„der SEISMOGRAPH ist ein strukturell einfacher, aber sehr konsequent gemachter Plattenspieler; Er klingt überragend kernig und transparent, bewahrt Emotionen und Wärme“

AUDIO TEST 8/2017 Johannes Strom

„Wo es eine Nische gibt, wird man Extreme finden. Und der Seismograph ist so ein Extrem. Der Seismograph ist Ausdruck des Bestrebens die Wortschöpfung „High-End“ nicht als Floskel, sondern als Lebenseinstellung zu verstehen und sich nicht mit Mittelmaß zufrieden zu geben. Ein Ehrfurcht einflößender und anmutiger Plattenspieler, der weltweit seine Anhänger und Liebhaber finden wird.“

Die wahre Brillanz der Klangbasis erfuhren wir erst im zweiten Augenblick ob der Erwartungshaltung oder Aufregung. Die Bühne erklingt so offen und weiträumig, dass wir die Raumgröße unseres Hörraumes verdoppelt fühlen. Zwischen den Noten herrscht eine Ruhe und Schwärze, wie sie nur die kosmische Hintergrundstrahlung ausleuchten kann. Alles was übrig bleibt ist Musik.“

FIDELITY ONLINE 12/2017 Hans von Draminski

„Der Seismograph II generiert sich als völlig unangestrengter Architekt großer, exakt abgezirkelter Räume, in denen jedes Schallereignis seinen festen Platz hat. Und das auch noch mit größter Spielfreude „

„…Und der famose Seismograph Doppeldecker verlässt mit diesem Premium-Treibstoff auf dem Teller in Windeseile den Boden, reduziert die Schwerkraft auf Null und Springt mit uns an Bord- innerhalb von Sekundenbruchteilen in ein südafrikanisches Tonstudio“ Es ist wieder 1985, diese Sternstunde der Weltmusik findet hier und jetzt statt.“

LP 5/2019 Holger Barske

„auch der kleine Seismograph erweist sich als ausgezeichnete Plattform für Schallplattenwiedergabe auf höchsten Niveau. Mit viel Transparenz und großen dynamischen Reserven ist er ein perfekter Spielpartner für hochkarätige Tonarme und Abtaster“

„ein Laufwerk praktisch ohne klangliche Eigenschaften, auffällig ist seine Neigung zu einer weiträumigen Abbildung mit bester Lokalisation. Die extrem dynamischen Fähigkeiten des Lyra Etna wusste er genauso spektakulär in Szene zu setzen wie den schwelgerischen und minimal warmen Sound des Accuphase AC-6“

Fairaudio 9/2019 Frank Hakopians

Ob es schwerfällt, einen kühlen Kopf zu behalten, wenn man sich mit einem tonal nahezu perfekt austarierten Plattenspieler, der dazu noch mit so überragender klanglicher Feinstofflichkeit gesegnet ist, konfrontiert sieht? Darauf dürfen sie wetten!

Mit Chilly Gonzales und Jarvis Cockers Konzeptalbum Room 29 starte ich einen weiteren Versuch, dem Seismograph eine tonale Färbung nachzuweisen … und scheitere erneut. Das Laufwerk weigert sich partout nach irgendwas anderem zu klingen, als dem, was man ihm vorsetzt. Jarvis Cockers steigt mit sonorer, Raum füllender Stimme ein, nachdem Chilly Gonzales am Flügel das erste Stück eröffnet hat: „Help yourself to pretzels, help yourself to the minibar“ … jaaa, so und nicht anders muss das.

Lassen Tonarm und Tonabnehmer es zu, dann produziert das Laufwerk einen Bass von genau der Festigkeit, Tiefe und Schwärze, die das Gros aller Highender rundum glücklich werden lässt – und Mitten und Hochton stehen dem qualitativ in nichts nach. Nur soviel: Selten ließen sich Hochtonspektren und Klangfarbenreichtum alter Violinen so ausgezeichnet differenzieren und genießen, wie dies mit dem Seismograph I

Platte für Platte reagiert das Laufwerk wie ein Werkzeug und zeichnet jedes Mal einen anderen Raum, gerade so, wie es die Aufnahme verlangt.

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