Audio Optimum GmbH Raum 512

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STATE-OF-THE-ART

Die FS82E ist bis ins kleinste Detail mit Technologien ausgestattet, die alle Ihre Entertainment-Inhalte zum Leben erwecken. Musik. Filme. Einfach alles.

Unser Ergebnis ist eine Musikwiedergabe, die an Natürlichkeit, Dynamik, Wucht, Präzision und Feinzeichnung eine Klasse für sich darstellt.

Wer es gerne kraftvoll und massiv mag, wird um gute Standlautsprecher für die TV- oder Musik-Ecke nicht herumkommen.

Erleben Sie Ihr Lieblingskonzert bei sich zuhause. Schließen Sie Ihre Augen und Sie wissen ganz genau wo alle Instrumente fest an Ihrem Platz stehen.

Ein ausgezeichnetes HiFi-Standlautsprecherpaar für einen natürlichen, bassbetonten Hörgenuss.

Der vollaktive Standlautsprecher FS82E wurde auf der Basis des Referenz-Studiomonitors MS8 entwickelt. Es werden der gleiche 8Zoll-Tiefmitteltöner mit glasfaserverstärkter Papiermembran und die gleiche 30mm-Seidenkalotte im Hochton verwendet, ebenso gleich sind die Gehäusebreite (27cm) und die Gehäusetiefe (35cm). Die Übernahmefrequenz zum Hochtöner beträgt ebenfalls 1,18kHz und auch die Klangcharakteristik ist ähnlich: Die FS82E hat ein warmes, vollkommen natürliches Klangbild, das an ein dynamisches Breitbandsystem erinnert, aber darüber hinaus eine Detailauflösung und musikalische Feinzeichnung bietet, wie sie sonst nur großen Breitband-Elektrostaten zu eigen ist.

Bei einer Bauhöhe von 116cm ist das Innenvolumen mit 72 Liter gegenüber 24,5 Liter (MS8) deutlich größer und es kommen zwei gleiche Tiefmitteltöner zum Einsatz, deren Membranflächen sich im Bassbereich addieren, während der Mitteltonbereich nur vom oberen Tiefmitteltöner abgestrahlt wird. Das erlaubt eine gesteigerte Bassdynamik, bzw. einen deutlich höheren Maximalschalldruck. Drei Kreuzversteifungen teilen das Innenvolumen in vier miteinander verbundene Kammern, wobei nur die oberen Kammern mit Dämmmaterial gefüllt sind und die untere leer bleibt, um den vollen Wirkungsgrad des Bassreflexsystems zu erhalten. Das große Bassreflexrohr mit 10cm Innendurchmesser ist an beiden Enden strömungstechnisch optimiert, sodass auch bei tiefen Bässen und hoher Lautstärke keine Windgeräusche entstehen. Das Bassreflexrohr krümmt sich im Inneren der Box nach unten, sodass der Lufteintritt am unteren Ende des Gehäuses und damit an einer akustischen Grenzfläche erfolgt, während der Austritt nach außen weit genug oben liegt, um den Fußboden nicht zum Mitschwingen anzuregen. Dadurch arbeitet der Helmholtz-Resonator mit maximaler Effizienz, ohne dass Mitteltonanteile aus dem nach vorn gerichteten Rohr hörbar werden. Die mit einer Linkwitz-Transformation aktiv gefilterte Bassreflexabstimmung ermöglicht eine gleichzeitig präzise und tiefreichende Basswiedergabe, wie sie in dieser Baugröße mit passiven Systemen nicht zu erreichen ist.

Damit der Hochtöner bei der niedrigen Übernahmefrequenz mithalten kann, arbeitet die 30mm-Seidenmembran auf ein größeres internes Luftvolumen und ist über einen Waveguide an die Außenluft angekoppelt, sodass im unteren Hochtonbereich bei verringerter Membranauslenkung mehr Schallenergie nach vorn abgestrahlt wird.

Alle Einzellautsprecher der FS82E werden von einer eigenen SINCOS-Vollbrückenendstufe angetrieben und eine exakt phasenparallele analoge Aktivweiche macht das Zweieinhalb-Wege-System zu einem idealen Breitbandsystem. Die akustische Übertragungsfunktion des Hochtöners wird über eine weitere Linkwitz-Transformation in die LR4-Hochpassfunktion der Aktivweiche integriert und eine analoge Allpass-Matrix zweiter Ordnung bringt die Phasenfrequenzgänge der drei Membranen über den ganzen Audio-Frequenzbereich zur Deckung, sodass sie sich wie eine einzige Membran mit idealen akustischen Eigenschaften verhalten. Einzeln ausgemessene und selektierte Lautsprecherchassis, handselektierte Folienkondensatoren in der Aktivweiche und Innenverkabelung mit Basalt-Ummantelung sind selbstverständlich.

Zur Vermeidung von Mikrofonieeffekten ist die Elektronik aus den Lautsprechergehäusen ausgelagert. Die Verbindung der Lautsprecher zu den SINCOS-MonoAmps erfolgt über 6-adrige Spezialkabel HS4-SO8-TTP250-BA, die in 1,6m Länge im Lieferumfang enthalten sind.

Das Ergebnis ist eine Musikwiedergabe, die an Natürlichkeit, Dynamik, Wucht, Präzision und Feinzeichnung eine Klasse für sich darstellt. Die FS82E können völlig unangestrengt und verfärbungsfrei Rockkonzerte in Live-Lautstärke wiedergeben, ohne dass es bei längerem Hören zu Ermüdungserscheinungen kommt. Aber auch bei geringer Lautstärke geht nichts von der Lebendigkeit der Musik verloren, ob Klassik, Jazz, Rock oder Pop.

Vor einer Hörprobe wird ausdrücklich gewarnt, denn wer die FS82E einmal gehört hat, kann sich mit nichts Geringerem mehr anfreunden, und das sind so ziemlich alle anderen Lautsprecher, unabhängig vom Preis.

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Audio Optimum NOS-DAC 2

Als eine Kombination aus Non Oversampling DA-Wandler und Vorverstärker mit symmetrischem Kabeltreiber und fernsteuerbarem Lautstärkesteller ist der Audio Optimum NOS-DAC 2 die ideale Ergänzung zu unseren Aktivlautsprechern, um diese auf gleich hohem Niveau anzusteuern. Zusätzlich steht ein Kopfhörer-Ausgang höchster Qualität zur Verfügung. Als State-Of-The-Art-D/A-Wandler übertrifft er mit seiner Ausstattung und den technischen Features auch die höchsten Erwartungen.

Der NOS-DAC 2 ist für kürzeste Signalwege bis an die Grenze des technisch Machbaren miniaturisiert. 50Hz-Transformatoren, überdimensionierte Elkos und verlustbehaftete Längsregler, die bei konventionellen Designs den meisten Platz beanspruchen, sind nicht mehr Stand der Technik. Die Spannungsversorgung ist mit integrierten Schaltspannungswandlern des Schweizer Herstellers TRACO realisiert, denen sowohl primär- als auch sekundärseitig Filterketten höherer Ordnung zur Ripple-Unterdrückung vor- bzw. nachgeschaltet sind. Die Ausgangsspannungen (±15V für Preamp / ±5V für DAC / +5V für Steuerung) sind nach den Sekundärfiltern so glatt und stabil, wie es mit klobigen 50Hz-Netzteilen nicht mehr zu erreichen ist.

Der Non Oversampling DA-Wandler entspricht dem Audio Optimum NOS-DAC, verfügt aber zusätzlich über drei umschaltbare SPDIF-Eingänge, die wahlweise coaxial (75Ω-Cinch) oder symmetrisch (110Ω-XLR) ausgeführt sein können. Weiterhin ist das analoge Rekonstruktionsfilter für verschiedene Samplingfrequenzen manuell umschaltbar, um sowohl für 44,1kHz (Audio-CD) als auch für 48kHz (Digital-Rundfunk) und ≥88,2kHz (Audio-DVD) einen linearen Frequenzgang bis 20kHz ohne das klangverfälschende Oversampling mit Digitalfilter zu realisieren.

Für den Anschluss einer analogen Quelle steht ein symmetrischer analoger Eingang mit XLR-Buchsen zur Verfügung, der wahlweise auch mit Cinch-Buchsen für eine quasisymmetrische Signalübertragung bestückt werden kann. Mit zwei symmetrischen Eingangsstufen, die nur die Spannungsdifferenzen zwischen den beiden Innenleitern und den beiden Abschirmringen verstärken, entsteht keine sonst übliche Masseschleife zwischen den Stereokanälen, sodass die quasisymmetrische Signalübertragung bei nicht zu langen Cinchkabeln annähernd die gleiche Signalübertragungsqualität aufweist wie die echte symmetrische Signalübertragung.

Der Vorverstärker ist vollständig DC-gekoppelt, verfügt über eine aktive Offset-Kompensation und ist mit integrierten Doppel-OPs aufgebaut, die sich nach vielen Hörversuchen als die klanglich besten erwiesen haben. Beliebig aufwendige Schaltungen mit Einzeltransistoren oder Elektronenröhren können die Klangqualität dieser OPs nicht erreichen oder gar übertreffen, sondern führen lediglich zu einer größeren Störanfälligkeit aufgrund längerer Signalwege. Entgegen der landläufigen Meinung, dass eine symmetrische Ausgangsstufe extrem niederohmig sein sollte (was tatsächlich nur für sehr lange Kabel notwendig ist), wird auf zusätzliche Impedanzwandler verzichtet. Was nicht im Signalweg liegt, kann auch nichts verfälschen. Die komplementären Ausgangssignale A+ und A- sind über jeweils 47Ω direkt mit den Ausgängen eines integrierten Doppel-OPs verbunden. Bleibt die Kabellänge zu den Aktivlautsprechern unter 10m (wobei selbst 20m bei niederkapazitiven Kabeln kein Problem darstellen), ist das die klanglich absolut beste Lösung.

Als Lautstärkesteller kommt das klassische ALPS-Motorpotentiometer zum Einsatz, das im Unterschied zu elektronischen Lautstärkestellern keine Klangbeeinflussung zeigt und über eine in der Praxis völlig ausreichende Genauigkeit (Kanalgleichheit) verfügt. Die Fernbedienung weist eine Besonderheit auf. Sie verwendet keine digitalen Codes (was zu nervigen Verzögerungen führt), sondern arbeitet mit Pulsbreitenmodulation, sodass sich das Motorpotentiometer verzögerungsfrei und in fein dosierbaren Schritten einstellen lässt.

Der Kopfhörer-Ausgang wird von einem DC-gekoppelten schnellen Transimpedanzverstärker mit aktiver Offset-Kompensation angesteuert. Der Spannungshub ist ausreichend, um Kopfhörer von 30Ω bis 600Ω Impedanz voll auszusteuern. Eine saubere SPDIF-Quelle vorausgesetzt, kann der Transimpedanzverstärker in Verbindung mit dem NOS-DAC die besten Kopfhörer der Welt noch präziser antreiben, als dies mit beliebigen anderen Kopfhörerverstärkern bisher möglich war.

Sowohl für die Ansteuerung von Aktivlautsprechern als auch für den Betrieb von Kopfhörern bietet der Audio Optimum NOS-DAC 2 ein Klangniveau, das unabhängig vom Preis kaum zu übertreffen sein dürfte.

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Produktinformationen "Phono-Vorverstärker C-C-C50-MM-BA"

Werden zwei ansonsten identische Verstärkerschaltungen einmal mit konventionell bedrahteten Bauteilen und einmal mit Bauteilen für Oberflächenmontage (SMDs) aufgebaut, ist die kleinere SMD-Schaltung aufgrund kürzerer Signalwege klanglich überlegen. Das gilt nicht nur für moderne PWM-Leistungsverstärker, die mit bedrahteten Bauteilen wegen parasitärer Induktivitäten kaum funktionieren, sondern auch für Vorverstärker. Konsequenterweise haben wir daher den ultimativen Entzerrer-Vorverstärker für Analogplattenspieler so klein wie möglich gemacht und gleich in das dafür am besten geeignete Kabel eingebaut. Die Elektronik ist mit modernster SMD-Technik und einem durchdachten Platinenlayout in einem stabilen Aluminiumgehäuse von nur 8,6cm x 5,4cm x 2,5cm untergebracht, an dessen Stirnseiten die mit Basaltgeflecht ummantelten HF-Koaxialkabel direkt herausgeführt sind. Bei einem so kompakten Aufbau kann die geschlossene Massefläche der doppelseitigen Platine für den Audio-Frequenzbereich als ein einziger Massepunkt betrachtet werden, was einen erheblichen Vorteil gegenüber großen Designs bedeutet.

Die Spannungsversorgung erfolgt über ein 12V-Steckernetzteil, dem ein PWM-geregelter Miniatur-Schaltspannungswandler mit anschließender Siebkette 4ter Ordnung zur effektiven Ripple-Unterdrückung nachgeschaltet ist, um den Vorverstärker mit sauberen und zweifach vom Stromnetz potentialgetrennten ±15V zu versorgen. Jede Verstärkerstufe wird zusätzlich mit einer Siebung 2ter Ordnung entkoppelt. Die Siebketten bestehen aus dämpfenden SMD-Ferriten und hochkapazitiven Keramik-Vielschichtkondensatoren, die deutlich kleinere Ersatzserienwiderstände aufweisen als dicke Elektrolytkondensatoren. Die Güte dieser Spannungsversorgung ist mit konventionellen 50Hz-Netzteilen und schwingungsanfälligen Längsreglern kaum zu erreichen.

Das Konzept beinhaltet drei Linearverstärker pro Kanal und eine passive RIAA-Entzerrung mit handselektierten Kondensatoren. Jeder Kondensator des gesplitteten Entzerrernetzwerks besteht aus der Parallelschaltung eines auf ±1% Toleranz selektierten MKC-Folienkondensators mit einem kleineren NP0-Keramik-Vielschichtkondensator. Die 3180μs- und die 318μs-Zeitkonstante der RIAA-Kennlinie werden zwischen dem ersten und dem zweiten Linearverstärker korrigiert und die Korrektur der 75μs-Zeitkonstante erfolgt zwischen dem zweiten und dem dritten Linearverstärker. Diese Anordnung ist sowohl messtechnisch als auch klanglich optimal.

Ein typisches Moving Magnet System (MM) benötigt bei 1kHz eine Signalverstärkung von 40dB (Faktor 100), was bei einem passiven RIAA-Entzerrernetzwerk eine Gesamtverstärkung von 60dB (Faktor 1000) erfordert, die auf die drei Linearverstärker zu jeweils 20dB aufgeteilt wird. Der erste Linearverstärker, an den bezüglich Rauscharmut und Präzision die höchsten Anforderungen gestellt werden, ist ein diskret aufgebauter OTA (Operational Transconductance Amplifier) mit dem rauscharmen Präzisions-Doppelfeldeffekttransistor LSK489 am Eingang, dessen nichtlineare Verzerrungen bei 10mV Eingangsspannung unter 0,001% bleiben, und das ohne Gegenkopplung! Der OTA (für Kenner: gefaltete Doppelkaskode mit Wilson-Stromspiegel) hat bei geringstem Rauschen und unhörbarem Klirrfaktor ein perfektes Impulsverhalten, weil keine Über-Alles-Gegenkopplung, die immer eine "Regelung im Nachhinein" darstellt und zu ihrer Stabilität eine Frequenzkompensation erfordert, die Signalverarbeitungsgeschwindigkeit herabsetzt.

Der zweite und der dritte Linearverstärker müssen jeweils eine um den Faktor 10 höhere Signalspannung verarbeiten und kommen daher nicht ohne Gegenkopplung aus, weil ansonsten der Klirrfaktor überproportional ansteigt. Sie sind mit integrierten Operationsverstärkern aufgebaut, deren besondere Ausgangsstufen keine Nulldurchgangsverzerrungen erzeugen, sodass die Gegenkopplungen über vorlinearisierte Regelstrecken arbeiten. Unter Voraussetzungen, die hier für die zweite und die dritte Verstärkerstufe eingehalten werden, ist die hörbare Klangqualität dieser OPs nicht zu übertreffen, weder von anderen integrierten, noch von beliebig aufwendigen diskreten Operationsverstärkern! Wer glaubt, mit Elektronenröhren ginge es besser, der irrt. Gute Halbleiterschaltungen sind besser als solche mit Röhren (hier einige technische Grundlagen zur Entmystifizierung: http://www.elektronikinfo.de/strom/roehrenirrtum.htm).

Um Koppelkondensatoren im Signalweg zu vermeiden, hat der dritte Linearverstärker, der über 47Ω das Ausgangskabel treibt, eine aktive Offset-Kompensation. Und damit diese nicht zu viel Gleichspannung kompensieren muss, wird der DC-Offset des OTA von Hand abgeglichen.

Der Eingangswiderstand des C-C-C50-MM-BA beträgt 47kΩ und die Eingangskapazität kann über Miniatur-Drehschalter in 16 Stufen von 50pF bis 450pF exakt an das jeweilige Magnetsystem angepasst werden, wobei die Kabelkapazität bereits mit eingerechnet ist.

Der Verstärkungsfaktor der Gesamtschaltung ist in drei Stufen von jeweils 3dB einstellbar und beträgt absolut (auf 1kHz bezogen) 40dB / 43dB / 46dB. Auf der höchsten Stufe können somit auch High Output MC-Systeme ausreichend verstärkt werden.

Über die Klangqualität lässt sich sagen: "Als hätte man (fast) nur ein Kabel dazwischen!"

Für Plattenspieler mit nach außen geführtem Anschlusskabel ist der C-C-C50-MM-BA alternativ auch mit Cinch-Eingangsbuchsen und kürzeren Ausgangskabeln erhältlich. Die Kapazität Cx des Anschlusskabels ist dann bei der Einstellung der Eingangskapazität zu berücksichtigen. Sie beträgt Cx – 25pF + der auf der Skala eingestellte Wert.

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Produktinformationen "SINCOS MonoAmp"

Die SINCOS MonoAmps basieren auf dem international patentierten Sinus-Cosinus-Modulator, einem neuartigen PWM-Leistungsverstärker, der dem "idealen Hifi-Verstärker" näher kommt als jedes andere bisher bekannte Verstärkerprinzip. Eine SINCOS-Endstufe erzeugt weder thermische Verluste noch hörbare Verzerrungen und kann einen Lautsprecher völlig unangestrengt antreiben. Standardmäßig hat jeder SINCOS MonoAmp einen 400VA Ringkerntransformator sowie eine Ladekapazität von 68.000 μF. Es können problemlos auch impedanzkritische Lautsprecher oder solche mit kapazitivem Lastanteil wie Elektrostaten angeschlossen werden. Positiv wirkt dabei die besondere Eigenschaft der SINCOS-Vollbrückenendstufe, die Gegen-EMK des Lautsprechers nicht in Wärme zu verwandeln, sondern kontrolliert in die Ladekapazität zurückzuspeisen, sodass auch bei starken Bassimpulsen die Betriebsspannung stabil bleibt. Das außen Hochglanz-lackierte Gehäuse besteht aus 19mm MDF, das die Schwingungen des von innen an der Frontseite befestigten Ringkerntransformators von der Elektronik entkoppelt, die auf einer massiven Metallplatte montiert in die Rückwand eingelassen ist. Der sichere Stand auf drei gehärteten Stahlspitzen sorgt für eine Entkopplung vom Fußboden, um Mikrofonieeffekte auszuschließen.

Die SINCOS MonoAmps können mit bis zu drei Leistungsverstärker-Modulen und einer analogen phasenparallelen Aktivweiche bestückt werden. Für 6 farblich gekennzeichnete Polklemmen auf der Rückseite stehen 2-, 4- oder 6-adrigen Spezialkabeln (Basalt-ummantelte Twisted Pairs) zur Verfügung, um Mehrwege-Lautsprecher mit bisher unerreichter Präzision vollaktiv anzutreiben. Die SINCOS MonoAmps sind in verschiedenen Ausbaustufen erhältlich.

SINCOS 2x1

1 Paar SINCOS MonoAmps 2 x 200Wsin an 4Ω Breitband

SINCOS 2x2

1 Paar SINCOS MonoAmps mit 2 x 2 Verstärkermodulen und phasenparalleler Aktivweiche, individuell abgestimmt auf ein 2-Wege-System

SINCOS 2x3

1 Paar SINCOS MonoAmps mit 2 x 3 Verstärkermodulen und phasenparalleler Aktivweiche, individuell abgestimmt auf ein 2 1/2- oder 3-Wege-System

Als weitere Option sind die SINCOS MonoAmps mit analogen 6-Band Parametrik-Equalizern für eine individuelle Raumeinmessung aufrüstbar. Im Unterschied zu digitalen Systemen, die das Klangniveau so weit herunterziehen, dass man besser ganz auf ein Frequenz-Equalizing verzichtet, kann der analoge Equalizer den Frequenzgang an der Hörposition bei vollem Erhalt der Klangqualität linearisieren, bzw. in akustisch problematischen Räumen den Klang überhaupt erst richtig zur Geltung kommen lassen.

Die Raumeinmessung erfolgt vor Ort.

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