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Olympus PEN E-PL1 - die neue Micro Four Thirds Standard
Nach der PEN E-P1 und der E-P2 bringt Olympus mit der E-PL1 nun die nächste Kamera im Micro Four Thirds Standard und bietet damit Paroli: ein eingebauter Blitz – von vielen gefordert – ist mit dabei und auch sonst glänzt die Olympus wieder mit Vollausstattung.
Klein, kompakt, aber qualitativ kompromisslos: so zeichnen sich die Olympus Pens aus. Nun werden die letzten Kritiker überzeugt, denn Olympus spendierte der E-PL1 nicht nur einige neue Features, die alle Fotografen (vor allem aber Einsteiger, die mit Blende, Schärfentiefe, Belichtungszeit nicht so vertraut sind) erfreuen werden, auch das Styling (vier Farben stehen zur Auswahl: Schwarz, Weiß, Champagner und Rot) wurde erweitert und der von einigen Kritikern geforderte Blitz ist nun auch mit an Bord. Der neue Live Guide bietet leicht verständliche Erklärungen, die beim Einstellen spezieller SLR Effekte helfen und sechs unterschiedliche Art-Filter unterstützen auch diesmal die Kreativität des Fotografen. I-Enhance sorgt für lebendige Aufnahmen, mit dem i-Auto Modus kann einfach darauf los fotografiert werden und e-Porträt gleicht kleine Gesichtsunebenheiten aus.
Sie werden aber auch den eingebauten Bildstabilisator schätzen lernen, der Verwacklungen bis zu 3 LW-Stufen kompensieren kann, egal welches Objektiv Sie verwenden. Selbst wenn Sie ein kleines Urlaubsvideo mitbringen möchten, ist dies kein Problem: die E-PL1 kann in HD-Qualität bis zu 7 Minuten aufnehmen (30 Bilder/Sekunde, Auflösung 1.280x720 Pixel, AVI-Format). Mit dabei ist natürlich auch der 12,3 Megapixel Live MOS Sensor und der TruePic V Bildprozessor, der laut Olympus beste Bildqualität bis zu ISO-Werten von 3200 garantiert.
Für das Frühjahr sind auch weitere Micro Four Thirds Objektive angekündigt: das Ultraweitwinkel M.ZUIKO DIGITAL ED 9-18mm 4,0-5,6 (18-36mm) und M.ZUIKO DIGITAL ED 14-150mm 4,0-5,6 (28-300mm). Beide extrem kompakt und halb so groß wie ihre Four Thirds Kollegen, jedoch mit schnelleren AF-Geschwindigkeiten und weniger Bildrauschen.
Zum Abschluss ist noch der Accessory Port zu erwähnen: an ihn kann beispielsweise noch ein elektronischer Sucher (VF-2) oder ein Mikrofonadapter (für Videos in Stereosound) angeschlossen werden.
Die Kamera ist ab März in verschiedenen Farben und Kits erhältlich und wird zwischen 549 € (nur der Kamera-Body), 599 € (Kit 1) bis 749 € (Double Lens Kit) kosten.
Weitere Informationen: www.olympus.at
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